Servas beim Schmähtandler!
Hier gibt’s keine Touristen-Prospekte, sondern die Geschichten hinter der schönen Fassade Österreichs.
Der Schmähtandler gräbt in alten Akten, historischen Quellen und vergessenen Geschichten – von Wiens dunkelsten Kapiteln über österreichische Mythen und ungewöhnliche Todesfälle bis zu historischen Skandalen, Katastrophen und Verbrechen.
🎬 Was hier erzählt wird, soll nicht einfach nur schaurig klingen: Die Geschichten werden recherchiert, Quellen geprüft und historische Fakten von späteren Legenden getrennt. Wo möglich, kommen originale Bilder, Dokumente und zeitgenössische Quellen zum Einsatz.
Und weil Geschichte schon grauslich genug sein kann, gibt’s dazu eine ordentliche Portion schwarzen Schmäh.
Der Schmähtandler gräbt dort weiter, wo die schöne Fassade aufhört.
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Kontakt: der.schmaehtandler@gmail.com
Der Schmähtandler
🇦🇹 Österreich hatte einmal einen Nationalfeiertag, an dem niemand frei bekam!
Heute freuen sich viele Österreicher über den 26. Oktober. Doch als unser Nationalfeiertag eingeführt wurde, gab es eine ziemlich kuriose Besonderheit: Die Menschen mussten trotzdem ganz normal arbeiten!
Aber beginnen wir im Jahr 1955.
Zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs ging auch die alliierte Besatzungszeit zu Ende. Am 26. Oktober 1955 beschloss der Nationalrat die immerwährende Neutralität Österreichs.
Zur Erinnerung an diesen historischen Schritt wurde in den Schulen die rot-weiß-rote Fahne gehisst. Ab 1956 beging man den 26. Oktober offiziell als „Tag der Fahne“.
Ein freier Tag war das allerdings nicht.
Erst 1965 erklärte Österreich den 26. Oktober zum Nationalfeiertag.
Und jetzt kommt das Kuriose: Selbst dieser neue Nationalfeiertag war zunächst weder arbeitsfrei noch schulfrei!
Erst 1967 wurde daraus ein gesetzlicher Feiertag, an dem die meisten Österreicher endlich zu Hause bleiben durften.
Die Fahnen hatten also schon längst ihren großen Tag, bevor auch die Menschen freibekamen. 😁
🇦🇹 Der Schmähtandler wünscht euch allen einen schönen Nationalfeiertag!
Und jetzt würde mich etwas interessieren:
Könnt ihr euch noch an den früheren „Tag der Fahne“ in der Schule erinnern? Oder was verbindet ihr persönlich mit dem 26. Oktober?
Schreibts es mir in die Kommentare! 👇
1 day ago | [YT] | 10
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Der Schmähtandler
Wien 1916: Die Regierung stahl den Menschen eine Stunde – und manche Wiener applaudierten sogar!
Mitten im Ersten Weltkrieg kam die österreichisch-ungarische Monarchie auf eine ungewöhnliche Idee: Man wollte Energie sparen, indem man kurzerhand an der Uhr drehte.
Am 30. April 1916, um 23 Uhr, geschah es zum ersten Mal. Die Uhren wurden auf Mitternacht vorgestellt. Eine ganze Stunde war einfach verschwunden.
Der Grund war der Krieg. Kohle und andere Brennstoffe waren kostbar geworden. Durch die bessere Nutzung des Tageslichts wollte man künstliche Beleuchtung einsparen.
Doch die Wiener reagierten überraschend.
Vor öffentlichen Uhren versammelten sich Schaulustige, um den historischen Moment mitzuerleben. Die „Neue Freie Presse“ berichtete sogar von regelrechter Silvesterstimmung. Mancherorts wurde die Zeitumstellung mit Applaus und Bravorufen gefeiert!
Weniger begeistert waren viele Bauern. Für sie und ihre Tiere begann der Arbeitstag nun eine Stunde früher. Und ob die erhofften Energieeinsparungen tatsächlich eintraten, ließ sich kaum nachweisen.
Ausgerechnet ein Weltkrieg hatte also dafür gesorgt, dass Österreich begann, zweimal im Jahr an der Uhr zu drehen.
Und dieses Wochenende ist es wieder so weit: In der Nacht auf Sonntag werden die Uhren um 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt.
Jetzt seid ihr dran:
Sommerzeit oder Winterzeit – was wäre euch lieber? Oder würdet ihr die Zeitumstellung am liebsten ganz abschaffen?
Schreibt es in die Kommentare! 👇
3 days ago | [YT] | 2
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Der Schmähtandler
Ich brauch einmal eure Meinung zum Schmähtandler. 👇
In den letzten Videos gab es vereinzelt Kritik an der Sprecherstimme. Manche mögen sie, andere finden sie zu künstlich – und ein paar Mal fiel auch der Begriff „KI-Kanal“.
Deshalb möchte ich kurz etwas dazu sagen:
Ja, ich nutze KI bei der Produktion als Werkzeug – unter anderem für die Sprecherstimme und dort, wo sie bei der Umsetzung hilft.
Aber hinter den Videos steckt nicht einfach ein Knopfdruck.
Die Themen werden von mir ausgesucht, recherchiert und auf Quellen geprüft. Ich entscheide, welche Geschichte erzählt wird, wie sie aufgebaut wird, welche Fakten hineinkommen und welche nicht. Historische Bilder, Dokumente und echte Quellen haben für mich immer Vorrang. KI-generierte Darstellungen verwende ich nur dort, wo passendes historisches Material fehlt.
Der Schmähtandler soll kein KI-Massenkanal sein, sondern ein Kanal über dunkle und oft vergessene österreichische Geschichte. KI ist dabei ein Werkzeug – nicht derjenige, der entscheidet, was erzählt wird.
Bei der Stimme stehe ich momentan allerdings vor einem Problem:
Eine wirklich authentische österreichische Sprecherstimme gibt es in meinem derzeitigen Produktionssystem noch nicht.
Ich hätte aber eine andere Stimme, die ich in einem der nächsten Videos ausprobieren könnte.
Deshalb seid jetzt ihr dran:
Bitte abstimmen.
Und wenn euch an der bisherigen Stimme etwas konkret stört, schreibt es gern dazu. Damit kann ich wesentlich mehr anfangen als mit einem einfachen „klingt nach KI“. 🙂
3 weeks ago | [YT] | 4
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